Siebenten-Tags-Adventisten achten jetzt auf 7-Tage-Inzidenzrate

Zugegeben, die Überschrift ist etwas konstruiert und vielleicht auch etwas flach, diese Vorlage war aber zu naheliegend.

Ernster Hintergrund ist die Zunahme der SARS-CoV2-Neuinfektionen und auch der Krankenhausaufnahmen. Eine für Politik und Verwaltung wichtige Rechengröße zur Beurteilung der aktuellen Infektionslage ist die „7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner“. Dabei werden die in den letzten sieben Tagen gemeldeten Fälle einer Verwaltungseinheit (in unserem Fall ist der Saarpfalzkreis relevant) aufaddiert und ins Verhältnis zu 100.000 Einwohnern gesetzt.

So sieht das bspw. für den Saarpfalz-Kreis zum Zeitpunkt der Beitragserstellung aus (obere Zeile Datum, untere Zeile Anzahl der gemeldeten Neuinfektionen an diesem Tag):

Datum14.10. 15.10.16.10. 17.10. 18.10. 19.10. 20.10. Gesamt
gemeldete Neuinfektionen13101318141877
Anzahl der gemeldeten Neuinfektionen im Saarpfalzkreis

Im Saapfalzkreis sind (Stand 30.06.2020) 141.793 Einwohner gemeldet, damit rechnet man 77 Neuinfektionen durch 141.793 Einwohner mal 100.000 = 54,3 Neuinfektionen/100.000 Einwohner, damit ist der Saarpfalzkreis definitionsgemäß Risikogebiet.

Ab einer Rate von 50 Fällen in 7 Tagen pro 100.000 Einwohnern gilt ein Gebiet als Risikogebiet und es werden Maßnahmen zur weiteren Eindämmung ergriffen.

Für die Adventgemeinden im Saarland heißt dies konkret, dass wir freitags auf den Inzidenzwert für den Saarpfalzkreis in der amtlichen Statistik des Saarlandes schauen. Ist dieser Wert größer als 50, dann gelten folgende Maßnahmen für den Gottesdienst am folgenden Sabbat:

  • Maskenpflicht auch am Sitzplatz
  • kein gemeinsames Essen nach dem Gottesdienst
  • keine Ausnahme von der Maskenpflicht für Personen über 6 Jahren, d.h. wer aus gesundheitlichen Gründen keinen MNS tragen kann, muss leider dem Gottesdienst vor Ort fernbleiben

Die sonstigen Regelungen bleiben weiter gültig, d.h. vorherige Anmeldung, Singen möglichst leise und nur mit Mund-Nasen-Schutz, Abstand von 1,5m zwischen Mitgliedern verschiedener Haushalte, Händedesinfektion bzw. Händewaschen am Eingang, Begrüßung und Verabschiedung in herzlicher kontaktloser Distanz.
Wer Krankheitssymptome verspürt (Fieber, Abgeschlagenheit, Gliederschmerzen, Halsschmerzen. Husten, Schnupfen, Verlust des Geruchs- oder Geschmacksinns oder Durchfall) oder direkten Kontakt zu positiv-getesteten Personen hat, wird dringend gebeten, zu Hause zu bleiben und sich testen zu lassen.

Die Kollekte/Gabensammlung wird ebenfalls weiter ohne Herumreichen eines Körbchens durchgeführt, der Kollektenkorb steht am Ausgang. Die Kollekte kann auch gerne auf unser Konto DE12594500101011246350 überwiesen werden.

Projekt Dorfplatz – ein Update

Nach Veröffentlichung des Beitrags Vandalismus auf dem Dorfplatz gab es reichlich Zuspruch und auch Nachfragen, wie man für das Projekt spenden kann, um die Ruheinsel wieder herzurichten.

Sie können auf unser Konto DE12594500101011246350 bei der Kreissparkasse Saarpfalz überweisen, Verwendungszweck „Projekt Dorfplatz“. Für eine Spendenbescheinigung geben Sie bitte auch Ihre Adresse im Verwendugszweck an, da die Adressdaten nicht mit übermittelt werden.

Wir werden die Schäden bestmöglich wieder beheben, um den Einödern wieder einen ansprechenden Platz zum gemütlichen Verweilen in der Dorfmitte anbieten zu können.

Zahlen per Girocode über Ihre Banking-App

Vandalismus auf dem Dorfplatz

Seit wenigen Jahren betreuen Ehrenamtliche der Adventgemeinde Einöd die kleine Ruheinsel am Dorfplatz hinter der Feuerwehr. Es wurde ein Barfußpfad angelegt, die Ruhebank renoviert, die Pflanzenauswahl verändert, insgesamt also viel Zeit, Phantasie und auch Geld investiert.

rausgerissene Ruhebank
Die frisch restaurierte Parkbank wurde aus der Verankerung gerissen.

Am Morgen des 11.10.2020 aber bot sich ein trauriges Bild. Die Bank wurde herausgerissen, das kleine Häuschen mit der Fürbittestation entwendet und der Barfußpfad verwüstet.

geplündert Barfußpfad
Der Barfußpfad wurde geplündert.

Schade, dass so etwas in unserem Dorf, das durch seine engagierten Bewohner geprägt ist, passiert.

geklautes Gebetshäuschen
Das Holzhäuschen zur Ablage von Gebetsanliegen wurde gestohlen.

Die Adventgemeinde berät noch, wie sie darauf reagiert, aber eigentlich wollen die Mitglieder das Feld nicht einfach den Zerstörern überlassen.

Wer klaut denn sowas?

Auf diese Idee muss man auch erst kommen. Die Außenanlage unserer Gemeinde wird seit Jahren von ehrenamtlichen Helfern gepflegt. Sie machen sich kreative Gedanken, wie der Parkplatz der Gemeinde ansprechend gestaltet werden kann und setzen unter Aufwand von Zeit und Kraft entsprechende Pflanzen in die Beete und Hänge.

Weg sind die Rosen
Hier war mal ein schöner Rosenstock

In den letzten zwei Wochen haben nun dreiste Diebe mehrere Rosenstöcke aus der Anlage entwendet, an einer Stelle getarnt durch das Einsetzen eines kleinen Wildrosenstockes.

geklauter Rosenstock 1
Hier war mal ein schöner Rosenstock
Entnahmestelle
Hier war mal ein schöner Rosenstock
Noch eine Stelle ohne Rosen
Hier war mal ein schöner Rosenstock

Neben der Tatsache, dass die Pflanzen auch Geld gekostet haben, tut es uns vor allem Leid um die Helfer, die sich so viel Mühe mit der Gartengestaltung geben und plötzlich vor einem ausgegrabenen Loch stehen.

Wir hoffen, dass die entwendeten Pflanzen wenigstens gut behandelt werden und einen schönen Platz gefunden haben, bitten aber sehr dringlich darum, dass sich diese Vorfälle nicht wiederholen.

Wieder Gottesdienste möglich

Nachdem die erste Welle langsam abebbt ist das Kontaktverbots von der Landesregierung gelockert worden. Ab 16. Mai sind auch wieder Gottesdienste in Einöd möglich, allerdings nur unter folgenden Maßgaben, an die wir alle Gottesdienstbesucher bitten, sich zu halten:

  • Gottesdienstteilnahme nur nach Voranmeldung
    • damit haben wir die Chance, die Stühle so zu stellen, dass der Abstand zwischen Mitgliedern verschiedener Haushalte ausreichend ist
    • wenn absehbar ist, dass zu viele Personen gleichzeitig im Raum sind, können wir evtl. rechtzeitig Ausweichgottesdienste organisieren
  • Maske oder Gesichtsvisier anziehen
    • damit die mögliche Übertragung von Viren verringert werden kann
  • Summen statt Singen
    • je kräftiger der Gesang, desto mehr Viren können weiter verbreitet werden
  • Hände desinfizieren bzw. waschen
  • wer krank ist oder Symptome hat, muss zu Hause bleiben
    • wir denken trotzdem an euch und vielleicht habt ihr ja ein bisschen was vom HopeTV
  • Abstand halten
    • Lächeln statt Händeschütteln
    • die Stühle nicht verrücken
  • das Potluck fällt leider aus

Die Regeln ändern sich aufgrund der jeweils aktuellen Lage manchmal im Halbwochenrhythmus, wir bitten daher, den Hinweisen der jeweiligen Saaldiakone Folge zu leisten.

Gottesdienste vorerst ausgesetzt

Es kam nicht überraschend, aber nun offiziell. Das Landratsamt empfiehlt allen Vereinen und Gruippen dringend, Versammlungen nicht durchzuführen. Auch die Leitung der Freikirche in Deutschland hat empfohlen, Gottesdienste nicht durchzuführen.
So werden also die Gottesdienste zumindest bis Ende April vorerst nicht stattfinden. Morgen wird auf HopeTV ein Livegottesdienst ausgestrahlt, zu empfangen über Satellit und im Internet.

Tag der offenen Tür am 02.09.2018

Am 02.09.2018 lädt die Adventgemeinde Einöd von 11-17 Uhr zu einem Tag der offenen Tür in ihre Räume in der Brühlstr. 6 in Homburg-Einöd ein.
Die Pfadfinder der Adventjugend zeigen ihre Unternehmungen und sorgen am Schwenker für das leibliche Wohl. Während die Kinder beim Basteln, Puppentheater und Kinderschminken beschäftigt sind, können die Erwachsenen die verschiedenen Aktivitäten der Adventgemeinde kennen lernen. Der Eintritt ist frei.

Infos zur „Abendrot“-Sendung vom 25.06.2018 auf SR1

Am 25.06.2018 wurde in der SR1-Sendung „Abendrot“ der Wissenschaftsjournalist Bas Kast zu seinem aktuellen Buch „Ernährungskompass“ interviewt. Ziemlich gegen Ende des Interviews wurde auch das längere Leben der Siebenten-Tags-Adventisten angesprochen. Wer es sich anhören will, kann dies im Podcast des Saarländischen Rundfunks tun.
Stimmt es nun, dass Adventisten länger leben?

„Infos zur „Abendrot“-Sendung vom 25.06.2018 auf SR1“ weiterlesen

Pfadfindergottesdienst

Auch in diesem Jahr feiern wir Ende November gemeinsam mit den Eltern und Freunden der Pfadfinder einen Pfadfindergottesdienst. Er beginnt am Samstag, den 22.11.2008 um 10.00 Uhr in der Adventgemende Einöd, Brühlstr. 6.

Die Pfadis treffen sich vorher ab Freitag, 21.11.2008 um 18.00 Uhr ebenfalls dort, um die letzten Vorbereitungen zu treffen und gemeinsam in der Adventgemeinde zu übernachten. 

 Freunde, Eltern und alle anderen Interessierten sind herzlioch willkommen, im Anschluss gibt es ein gemeinsames Mittagessen.

…EHE es zu spät ist

Die Adventgemeinde Einöd, Brühlstr. 6, lädt für Samstag, den 29.03.2008 von 14.00 bis 18.00 Uhr zum Eheseminar ein. Der Diplom-Psychologe und Psychotherapeut Matthias Dauenhauer spricht über die apokalyptischen Reiter der Beziehung, Sexualität in der Ehe und was man für eine gute Beziehung tun kann. Das Seminar richtet sich an Ehepaare, die selbst etwas dazu beitragen wollen, um immer wieder neu zu einem glücklichen und zufriedenen Zusammenleben zu finden.
Matthias Dauenhauer ist nach seiner Ausbildung zum Pastor und dem Studium der Psychologie und Sozialpädagogik seit 2001 in eigener Praxis in Reutlingen mit Schwerpunkt Paar- und Sexualtherapie tätig.
Die Teilnahme an diesem Seminar ist kostenlos.